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Prof. Dr.-Ing. Eckhard Scholz

Master Maschinenbau in der Profillinie Maschinenbauinformatik

Im Ergebnis der Auswertung fachspezifischer Entwicklungstrends wird an der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik innerhalb des Mastersstudiums Maschinenbau die Profillinie Maschinenbauinformatik angeboten. Gegenstand der Ausbildung sind der Erwerb vertiefter Kenntnisse des Produktlebenszyklus und der dazugehörigen informationstechnischen Abläufe.

Damit eng verbunden ist eine Beherrschung praxisrelevanter Softwaresysteme (CAD, CAM, FEM, PDM, u.a.), wie sie heute in der Industrie zum Einsatz kommen. Ziel der Ausbildung sind Master des Maschinenbaus mit vertieften Informatikkenntnissen, die insbesondere von den Fertigungsunternehmen in immer stärkerem Maße nachgefragt werden. Die beruflichen Perspektiven sind ausgesprochen vielfältig und in der folgenden Abbildung beispielhaft dargestellt.

Die HTWK-Leipzig bietet für diese Ausbildung sehr gute Voraussetzungen. Seit Jahren wird an der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik eine Maschinenbauausbildung realisiert, in der ein Umgang mit fachspezifischer Software selbstverständlich ist. Dafür stehen den Studenten sehr gut ausgerüstete Computerkabinette zur Verfügung. Gleichzeitig gehören zur HTWK Fakultäten wie die Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften oder die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, die mit ihrem Lehrangebot die Profillinie Maschinenbauinformatik bereichern. Das Studium der Profillinie Maschinenbauinformatik setzt sich inhaltlich im Wesentlichen aus den vier abgebildeten Schwerpunkten zusammen:

Das Masterstudium baut auf einem breiten Spektrum von sehr gut strukturierten Modulen auf. Neben einigen Pflichtmodulen erschließt sich den Studierenden eine Reihe von Wahlpflichtmodulen der Maschinenbauinformatik. Daüber hinaus besteht auch die Möglichkeit aus benachbarten Profillinien, wie z.B der Mechatronik und einer Anzahl von Ergänzungsmodulen sein Wissen gezielt zu erweitern.

Neben der Arbeit an praxixrelevanten CAD-Systemen erfolgt die Ausbildung durch den Erwerb von Fähigkeiten zur praktischen Beherrschung von fachspezifischer Software, z. B. auf den Lehrgebieten der Getriebetechnik, Robotik, des Computer Aided Engineering (FEM), Freiformflächenkonstruktion oder CAM/NC. Die vertiefte Informatik-Ausbildung erfolgt, u. a. durch die Vorlesungen: Softwareentwicklung für Ingenieure, Datenbanken, Modellierung und Simulation, Prozeßdatenverarbeitung und Produktdatenmanagementsysteme.

Im Rahmen der Masterarbeit wird es nicht zuletzt vom Studierenden selbst abhängen, inwieweit seine Tätigkeit ihn mit den Informatikproblemen im Betrieb bekannt macht. Nach unseren Erfahrungen besteht kein Mangel an solchen Möglichkeiten.

Mehrere Jahrgänge haben das Studium der Maschinenbauinformatik bereits abgeschlossen und sind erfolgreich in den verschiedensten Unternehmen tätig. Sie belegen die außerordentliche Praxisrelevanz dieses Studiums. Mit diesem zweiten akademischen Grad stehen den Absolventen vielfältige berufliche Möglichkeiten offen.

Darüber hinaus bietet der Masterstudiengang Maschinenbau mit seiner Profillinie Maschinenbauinformatik die Basis eines internationalen Studienganges, mit dessen Absolvierung sie einen Doppelabschluss erwerben, den  „Master of Engineering“ (M.Eng.) der HTWK (Profillinie Maschinenbauinformatik) und den „Master of Science in Computer-Aided-Engineering“ (M.Sc.) der University of Paisley in Schottland .

Informieren Sie sich bei uns! Ergänzungen und Hinweise sind für uns sehr wichtig und interessant.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Eckhard Scholz

Letzte Änderung: 28.8.2017
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